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2017
 

 

FREITAG # 24.11.2017 # AB 17 Uhr

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 AKTUELLES

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Planungsgespräch von Schulelternbeirat und Schulleitung.

Neben dem Vorstand des SEB sind auch andere interessierte Eltern herzlich eingeladen.

24.11.2017, 16:00 – 16:45 Uhr

 

 
   

 

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Uncategorised

Wasser marsch - Schoolwater

Tafelwasseranlage an der Offenen Schule Waldau eingeweiht

In der Offenen Schule Kassel – Waldau wurde durch Schuldezernentin Anne Janz die erste Tafelwasseranlage an einer Kasseler Schule in Betrieb genommen. Kostenlos können sich Schülerinnen und Schüler kühles Wasser mit oder ohne Kohlensäure in ihre Trinkflaschen zapfen. Wasser trinken ist auch während des Unterrichts erlaubt, da schon lange bekannt ist, dass sich die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Kinder deutlich steigern lässt, wenn sie regelmäßig trinken dürfen. Auf dem Weg zur gesundheitsfördernden Schule setzen die Waldauer damit ganz auf  „Fit & Klug.  Das neue Erfolgsprogramm: Mit mehr Bewegung und guter Ernährung besser lernen" (Focus Schule Mai 2005/2006).Und zu guter Ernährung gehört regelmäßiges Wassertrinken.
Die Schoolwater – Anlage der Northeimer Firma Oxentis wurde vom Förderverein der Schule angeschafft, obwohl ja jeder Schüler oder jede Schülerin Trinkwasser aus dem Wasserhahn zapfen könnte, so viel er oder sie will. Aber kaum einer tut es! Die Menschen in Deutschland kaufen teure Tafelwasser aus Frankreich und Italien, obwohl es hier bei uns Trinkwasser in hervorragender Qualität gibt. Die Städtischen Werke unterstützen deshalb das Waldauer Projekt.
Janz lobte die Waldauer Schulgemeinde für ihre Hartnäckigkeit bei der Durchsetzung der Anlage und gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass andere Kasseler Schulen dem Beispiel folgen werden.
Fast 300 Schülerinnen, Schüler, Eltern und Lehrer verfolgten im zweiten Teil des Abends gespannt einen höchst amüsanten und informativen Vortrag des Göttinger Ernährungspsychologen Prof. Volker Pudel zum Thema: „Warum essen wir immer das, was wir eigentlich nicht essen sollten?". Er stellte dabei die auf Information setzende Gesundheitsaufklärung der letzten 30 Jahre in Frage und forderte auf Emotionen zu zielen, um negative Ernährungsgewohnheiten zu brechen.
„Was können wir tun, um unsere Kinder, Schülerinnen und Schüler auch dazu zu bringen, die Essensangebote der Schule wahrzunehmen („alles Bio, aber nur wenige gehen hin!")?"

Pudel: „Auf jeden Fall dürfen Sie ihnen nicht sagen, dass das gesund ist!"

 

 

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Naturbegegnung und aktiver Biotopschutz als Beitrag
zur Umweltbildung im Schulumfeld


Ein Angebot für den Wahlpflichtbereich (WPB)
Schüler des 9. und 10. Jahrgangs


1. Didaktische Reflexion


Wer natürliche Lebensräume (Biotope) verstehen und darüber hinaus in diesen aktiv werden möchte, für den bietet der oben angebotene Wahlpflichtkurs einen Einstieg in die aktive Naturbegegnung.
Biotope, denen wir unsere Aufmerksamkeit widmen wollen, sind Lebensräume ,,aus zweiter Hand", d. h. sie sind Folgeerscheinungen menschlicher Arbeits- und Lebensformen. Solche Biotope würden ohne menschliche Eingriffe wieder vom Wald zur zurückerobert werden, da wir hier ein Waldklima haben (weitere Ausführungen an späterer Stelle) Die Aufgaben, die wir für die einzelnen Biotope übernehmen können, sind so vielgestaltig, dass jeder naturinteressierte Schüler entsprechend seiner Neigungen und Fähigkeiten sein Betätigungsfeld finden kann.
Im Nahbereich unserer Schule - der Offenen Schule Waldau - sind die Sekundärbiotope, wie Wiese, Lebendhecke, Kalkschotterflora, Schulgartenteich (stehendes Gewässer), Sumpfgebiet u. a. zu finden. Weiter ist der Wahlebach (Fließgewässer) ein interessanter Lebensraum. Jedes dieser Sekundärbiotopebeinhaltet eine spezifische Lebensgemeinschaft vonPflanzen und Tieren (Biozönose).
Die Schüler sollen im Rahmen der originalen Begegnung mit den genannten Biotopen dieabiotischen und biotischen Faktoren erkunden, die die Zusammensetzung der Lebensgemeinschaften bestimmen bzw. beeinflussen. Aktiver Biotopschutz mit Schülern setzt die räumliche Nähe der Biotope und das Wissen um ökologische Zusammenhänge, d. h. über das Entstehen und die Veränderbarkeit der Lebensräume (Sukzession) voraus.
Nur in der originalen Begegnung mit den störenden Einflussgrößen auf das ökologische Gleichgewicht eines Systems, weil diese die Ökosysteme stabilisierenden Regulationsmechanismen überfordern, können Schüler selbst erfahren, welchen Gesetzmäßigkeiten das dynamische Gleichgewicht eines Ökosystems unterliegt.
Wenn das Wissen um solche Gegebenheiten Grundlage von handlungsorientierten Konzeptionen wird, gewinnt es an erzieherischem Charakter, denn nur dort, wo aus dem Wissen Aktionen erwachsen, verpflichtet es zur konkreten Verantwortlichkeit, Verlässlichkeit, zum Engagement und schafft emotionale Sensibilität.
Nur wo es zur emotionalen Einfärbung des erworbenen Wissens kommt, kann dieses in Seinsbereiche vordringen, die unser Verhalten bestimmen. Erst wenn das erarbeitete Wissen Verhaltensänderungen bewirkt, ist seinem Sinn, seinem innewohnenden Auftrag erst entsprochen worden, denn der ökologisch handlungs-orientierte Unterricht will nicht primär der intellektuellen Gedankenspielerei dienen, sondern das Verhältnis der Schüler - im Denken und im Handeln - in Richtung der Naturvorgänge/ Umweltschutz beeinflussen.
Parallel zu den eigenen Bemühungen in Sachen Biotopschutz wird zu den entsprechenden Aktionen auch die Zusammenarbeit mit hier am Ort ansässigen Naturschutzverbänden und entsprechenden Organisationen gesucht, um einerseits zusätzliches Erfahrungswissen und Arbeitsanregungen zu gewinnen, andererseits um zu lernen, mit anderen gleichgesinnten Menschen im Bereich Naturschutz / Umweltschutz zusammenzuarbeiten, da der Erfolg in diesem Bereich auch davon abhängig ist, dass die Bemühungen aller in diesem Sinne wirkender Menschen gebündelt, koordiniert und optimiert werden müssen. Dies setzt aber auch die Fähigkeit des sozialen Lernens und Miteinanders voraus, denn wer sich in diesem Bereich auf Kosten anderer, auf Ausgrenzung anderer profilieren will, verrät damit, dass ihm das Anliegen Natur nur sekundär etwas bedeutet.
Wer in Sachen Naturschutz/Umweltschutz ehrlich etwas bewegen will, der muss vor der ,,eigenen Haustür" beginnen, denn nur Anliegen, Probleme, die in unserer räumlichen Erreichbarkeit liegen, sind unseren Beobachtungen und Aktionen direkt und konkret zugänglich. Da Maßnahmen/Aktionen in den Biotopen Folgewirkungen nach sich ziehen, bleiben diese im Bewusstsein präsent, denn die Folgeerscheinungen der Aktionen sind wiederum Gegenstand weiterer Reflexionen, aus der weitergehende Aktionen folgen.
Wer seinen Elan im Bereich Naturschutz bzw. Umweltschutz nicht verlieren will, muss sich von vornherein des begrenzten Einflusses von Einzelaktionen bewusst sein. Durch diese sind lediglich punktuelle Erfolge zu erzielen. Eigentlicher Sinn dieser Aktivitäten ist es, Umweltprobleme zu erkennen und zu erfahren. Die Ursachen unserer heutigen Umweltprobleme sind u. a. in den veränderten Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen zu sehen, die zu einseitig auf das ökonomische und zu wenig auf das ökologische ausgerichtet sind. Nur in der Abstimmung des menschlichen Handelns mit ökologischen Grundprinzipien kann ein Weg aus der Umweltmisere gefunden werden. An den Symptomen zu kurieren hieße es, wenn wir Randbereiche unserer Lebenswelt zu Naturschutzgebieten erklärten, ansonsten aber im gleichen Stil weiter unsere Wohnungen bauen, unsere Produkte herstellen, weiter in steigendem Maße Abfälle produzieren und Lebensraum nach rein ökonomischen Prinzipien denaturieren. Durch Einebnen von Landschaften, Absenken des Grundwasserspiegels, Regulieren und Vorgabe des Profils eines Gewässers, Bau von Steinwüsten, was unsere Städte ja physikalisch sind, Zerschneidung von Lebensräumen durch mehr und mehr Straßen usw., verändern wir die Bedingungen und Faktoren, die unterschiedliche Lebensräume konstituieren.
In den letzten Jahren sind meist Randgebiete unserer Lebenswelt zu Naturschutzgebieten mit bestimmten Auflagen für menschliche Aktivitäten erklärt worden, damit in ihnen selten gewordene Pflanzen und Tiere vor der Ausrottung geschützt sein sollen. Doch muss gefragt werden, ob die Räume groß genug für die gefährdeten Lebewesen sind, und wie stark können Störungen (Freizeitaktivitäten) durch Menschen wirklich vermieden werden? Ich meine, wirklichen Sinn machen die Naturschutzgebiete nur dann, wenn in ihnen neue naturverträgliche und naturnutzende Lebens- und Arbeitsformen gefunden und eingeübt werden, die ein Neben- und Miteinander von Menschen und übriger Natur ermöglichen und wenn von den Naturschutzgebieten aus seltene Pflanzen und Tiere frühere Lebensräume wieder besiedeln können. Keinen Sinn machen diese Naturschutzgebiete aber dann, wenn wir sie von unserer Lebenswelt klar ab- und begrenzen, ihnen damit einen musealen Charakter verleihen, die lediglich die Funktion haben, unser schlechtes “ökologisches Gewissen zu beruhigen. Oder glauben wir ernstlich, dass wir uns in einer Welt einrichten können. in der Mitgeschöpfe an ungünstigen Lebensbedingungen verenden bzw. verschwinden.
Die Begegnung eines Biotops mit Schülern muss mit seiner Bestandsanalyse, also der Bestimmung des Istzustandes beginnen (nähere Ausführungen im nächsten Punkt). Die Bedingungen für den idealen Zustand eines Biotops ("Sollzustand") können aus der Fachliteratur u. a. Quellen erfahren werden.
Aus der Inbeziehungsetzung von ,,Ist-Zustand" und dem ,,Soll-Zustand" eines Biotops sind für die schulnahen Schulbiotope handlungsorientierte Konzeptionen mit einem Bündel konkreter Maßnahmen (s. nächster Punkt) zu erstellen. Nur in der selbsttätigen Auseinandersetzung mit der Natur können die Schüler eine ökologische Sensibilität und Bewusstsein entwickeln. So ist es wichtig, dass z. B. die schädigenden Auswirkungen menschlichen Freizeitverhaltens auf Biotope nicht gleichgültig lässt, wenn die Wasserqualität von Gewässern durch Entenfütterung, die Schilfzone durch Surfe, die Jungenaufzucht von Bodenbrütern, Kleinsäugern usw., durch Jogger gestört wird. Die Fähigkeit, ökologisch zu denken, beinhaltet, die in den einzelnen Biotopen vorkommenden Pflanzen und Tiere als Lebewesen zu begreifen, die in vielfältiger Weise in einem dynamischen Ganzen miteinander verknüpft bzw. vernetzt sind.


  • Erstellen von Versuchsreihen, mit Hilfe derer die Verrottungsgeschwindigkeit und der Hygienisierungsgrad von Kompostmaterial belegt wird.

  • Bau von Nistmöglichkeiten für Insekten, Vögel und Kleinsäuger und deren Ausbringung an geeignete Standorte.

Abschließend sei vermerkt, dass Schüler auch selbst gewählten Aufgabenstellungen nachgehen dürfen, wenn diese den vorgegebenen Kriterien entsprechen.

2. Angestrebte Oualifikationen bzw. Lernziele des Wahlpflichtbereiches


Schüler sollen:


  • singuläre und komplexe Naturerscheinungen mit phänomenologischen und naturwissenschaftlichen Methoden qualitativ und quantitativ bearbeiten und bewerten können

Beobachtungen und ermittelte Werte, d.h.

  • ausgewählte Parameter in ihrer ökologischen Bedeutung interpretieren können

  • handlungsorientierte Konzepte für Beobachtungsreihen und Aktivitäten/Versuche mit den dafür entsprechenden Methoden entwickeln können

  • handwerkliche Fähigkeiten, den Einsatz von naturwissenschaftlichen Prüf- und Meßmethoden zwecks Realisierung von Vorhaben erlernen bzw. einüben.


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tagesrhythmus

 

 

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OSW : "Starke Schule 2009"

 

 

Ein wunderschöner Tag in Wiesbaden

Schnee und Eisglätte verließen uns am 12. 02. 09 im ICE in südlicher Richtung ab ca. 10.30 Uhr weit hinter Fulda. Wir, Elmahdi Zineddine, Jessica Bui, Bennet Schwoon, Lotta Bloch und ich waren sehr aufgeregt. Frau Buchfeld schien ganz ruhig zu sein, aber auch sie harrte der Dinge und wusste trotz des Schulpreises 2006 in Berlin nicht wirklich, was auf uns in Wiesbaden zukommen würde. Sie hielt uns bei Laune, bestärkte und beruhigte uns. Danke dafür!
Mit einem riesengroßen Trolly, in dem die großen Schilder für die Präsentation trotzdem keinen Platz fanden und somit in Müllsäcken verpackt gewesen waren, kamen wir unter strahlender Sonne und blauem Himmel in Wiesbaden an. Ganz luxuriös fuhren uns die beiden Taxifahrer direkt vor den Eingang des Kurhauses. Der ausgerollte rote Teppich wurde von unseren SchülerInnen sofort „begangen". Von der Architektur und den Deckenfresken waren wir alle sehr begeistert.

Der Bus mit unserer Schulband, die unter Leitung von Noah Tauche für den kulturellen Beitrag sorgen sollte, war bereits angekommen und hatte den Aufbau bereits erledigt. Nach einer Mikrophonprobe und einer Bühnenprobe gestaltete sich der Aufbau unserer Stellwand als weitaus langwieriger. Perfekt sollte schon alles sein – und das war es dann nach einer knappen Stunde auch.
Nun wurde es ernst: Von der kleinen Bühne herab hatte man fast alle Besucher gut im Blick. Nach einer kurzen Ansprache von Frau Dr. Becker (Hertie-Stiftung) und Herrn Staatssekretär Brockmann wurden die Preisträgerschulen gewürdigt. „Ich gratuliere den Schulen ganz herzlich zu dieser ausgezeichneten Leistung und danke den Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern für ihr großartiges Engagement. Es freut mich, dass der Wettbewerb dazu beiträgt, schulische und pädagogische Spitzenleistungen zu fördern", sagte Staatsekretär Heinz-Wilhelm Brockmann (aus der Pressemitteilung des Hessischen Kultusministeriums).

Unsere Laudatio hielt Frau Thieme von der Deutschen Bank Stiftung. „...Den 1. Preis bekommt die Offene Schule Waldau, eine Integrierte Gesamtschule. Diese Schule ist eine „Starke Schule", weil sie die individuellen Stärken ihrer Schüler fördert und sie gezielt mit vielen Angeboten auf das Berufsleben vorbereitet...".

Voller Stolz nahmen Frau Buchfeld und Elmahdi Zineddine für unsere Schule den ersten Preis entgegen – die 5.000.- € Preisgeld waren dabei eine nette Dreingabe.


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Im Anschluss beeindruckten unsere Schülerinnen und Schüler – auch medial – durch eine sehr gelungene Präsentation. Mit Oberbegriffen auf Schildern zu den Themen „Teamschule", "Selbstständigkeit", "Verantwortlichkeit", "Praxisvielfalt", "Info-Börse Beruf", zum "Werkstatt-Tag" und im Abschluss zu einer „Schule für alle" gaben sie kurze Statements ab, die durch Fotos in einer Power-Point-Präsentation unterstützt wurden.

 

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Unsere Schulband sorgte für das künstlerische Highlight. Die Kids waren einfach überragend und begeisterten den ganzen Saal.

 

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Fazit: Nun sind wir in Hessen die beste Schule, die zur Ausbildungsreife führt.Die nächste Station ist der Bundesentscheid in Berlin. Mal schauen, wie es uns dort gefällt.

Heike Wulst-Everding

 

Ein Blick auf die Stellwand...

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Die Laudatio für die OSW

Laudatio für den 1. Landessieger Hessen: Offene Schule Waldau

Sehr geehrter Herr Staatssekretär Brockmann,
sehr geehrte Damen und Herren,
und vor allem liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Lehrerinnen und Lehrer,

es ist mir eine große Ehre und Freude, heute die Laudatio für den Landessieger in Hessen zu halten: Den 1. Preis bekommt die Offene Schule Waldau, eine integrierte Gesamtschule.

Diese Schule ist eine „Starke Schule", weil sie die individuellen Stärken ihrer Schüler fördert und sie gezielt mit vielen Angeboten auf das Berufsleben vorbereitet.

Ihre Schule hat ein hervorragendes Konzept der Berufsvorbereitung entwickelt: Betriebspraktika, der

Werkstatttag in Klasse 9 und 10, Ausbildungskurse und der systematisch aufgebaute Arbeitslehreunterricht sind wesentliche Bestandteile des Schulcurriculums. Diese praktischen Kurse sind keine Trockenübungen am Schwimmbadrand: Der schuleigene Wäsche-und Bügeldienst arbeitet auch für Lehrer! 
Im Berufsberatungsbüro der Schule finden individuelle Schülergespräche zur Berufsorientierung und gezielte Bewerbungshilfen statt. Die Schüler haben hier die Möglichkeit, eigenständig ihre Bewerbungen zu erstellen und versandfertig zu machen.

Die Jury hat besonders die familiäre Atmosphäre in der Schule und die gegenseitige Wertschätzung der Schülerinnen und Schüler, der Eltern, des Kollegiums und der Schulleitung hervorgehoben. Die Offene Schule Waldau zeichnet besonders aus, dass jedes Kind der Klasse fünf von den beiden
Klassenlehrern zu Hause besucht wird, um die Familien kennen zu lernen und für sie die Schule persönlich zu öffnen. Bereits bei der Schulanmeldung müssen sich die Eltern schriftlich mit dem Konzept der Schule einverstanden erklären. 
Elternarbeit ist ein wichtiger Baustein im Schulprogramm. Halbjährlich werden Gespräche zwischen den Schülern, ihren Eltern und den Lehrern geführt. Anschließend halten die Schüler ihre gemeinsam formulierten Zielvereinbarungen in einem Ordner fest, der bis zum Ende der Schulzeit fortgeschrieben wird.

Jeweils zwei Schuljahrgänge haben ihre Klassenzimmer auf gemeinsamen Fluren und werden von einem Lehrerteam betreut. In ihren Klassenräumen müssen die Schülerinnen und Schüler selbstständig für Ordnung sorgen und sind für die Reinigung zuständig.

Auch die aktive und rege Schülervertretung, ein wöchentlich wechselnder Mensadienst oder die eigenverantwortliche Betreuung des Schülerbistros und des Schulgartens zeigen, in welch hohem Maße die Schüler Verantwortung zu übernehmen gelernt haben. Die Schule legt großen Wert darauf, dabei die individuelle Persönlichkeit jedes Schülers mit aufzubauen und zu stärken. Methodenkompetenzen und Schlüsselqualifikationen erreichen die Schüler in großem Umfang durch das im Schulprogramm verankerte „offene Lernen", die Integrationsklassen, den wöchentlich stattfindenden Klassenrat und durch das Prinzip des ökologischen Handelns.

Es ist für die Offene Schule Waldau selbstverständlich, ihre Arbeit regelmäßig zu überprüfen. Dabei werden die zahlreichen Kooperationspartner in die Evaluation einbezogen.

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen und Schüler der Offenen Schule Waldau – im Namen aller Partner von „Starke Schule" gratuliere ich Ihnen ganz herzlich zum 1. Landespreis in Hessen!

Die Laudatio hielt Frau Marlehn Thieme, Deutsche Bank Stiftung

Zur Presseerklärung des HKM

Herzlichen Glückwunsch!

Das Bildungsmagazin FOCUS-SCHULE hat Sie mit dem Siegel "Schule der offenen Tür" ausgezeichnet. Sie sind unserer Aufforderung gefolgt und machen durch Ihre detaillierten Angaben im Schulkompass Ihre gute Arbeit publik. Ihr Profil sowie Lehren und Lernen an Ihrer Schule wird so für Eltern, Lehrer und Schüler transparent. Dieses Siegel wurde 709 Schulen verliehen, die aus mehr als 11.300 ausgewählt wurden.


www.schulkompass.de


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Wir wünschen allen ein

frohes Weihnachtsfest


&

einen guten Rutsch ins

neue Jahr!

 

Werkstattabend
Fr., 24. Nov., 17:00 Uhr - 20:00 Uhr
Küchendienst 9c
Mo., 27. Nov. - Fr., 1. Dez.
Koordinationsgruppe
Di., 28. Nov., 15:00 Uhr
Probenfahrt der Bläserklassen 7/8, Jazz-Combo
Mi., 29. Nov. - Fr., 1. Dez.
Fachkonferenz GL
Mi., 29. Nov., 15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Sensenstein Early Birds, Rockband
Mo., 4. Dez. - Mi., 6. Dez.
Küchendienst 9d
Mo., 4. Dez., 15:00 Uhr - 00:00 Uhr - Fr., 8. Dez.
Teamsitzungen
Mi., 6. Dez., 15:00 Uhr - 17:00 Uhr