Uncategorised


 
Schulleiter

 

NN

Sprechzeit: Nach Vereinbarung
E-Mail:
 

 

 

Stellvertretender Schulleiter

 

Pascal Dreher

Sprechzeit: Nach Vereinbarung
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Pädagogische Leitung

 

 Lisa Kaun

Sprechzeit: Mittwoch 10.45 - 11.30 Uhr
E-Mail:
 

 

 

Stufenleiterin 5/6

 

Ute Moch

Sprechzeit: Donnerstag 10.45 - 11.30 Uhr
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Stufenleiterin 7/8

 

Tanja Seibel

Sprechzeit: Montag 09.30 - 10.15 Uhr
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Stufenleiter 9/10

 

Rainer Groß

Sprechzeit: Dienstag 08.00 - 08.45 Uhr
E-Mail:
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Verwaltung

 

Offene Schule Waldau
Stegerwaldstraße 45
34123 Kassel

Tel: 0561- 950 81- 0
Fax: 0561- 950 81 10

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Lehrersekretariat

 

Heike Homm

Tel: 0561- 950 81 11

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Schülersekretariat

 

Jacqueline Klebe

Tel: 0561- 950 81 13

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Stadtteilarbeit der Offenen Schule Waldau


Initiator:
Offene Schule Waldau „Die Offene Schule Kassel-Waldau hat gem. Paragr. 14 Abs. 2 Nr. 1 HSchG den Auftrag, durch ihre Entwicklungs- und Erprobungsarbeit zur Weiterentwicklung des Schulwesens beizutragen.
Das geschieht dem pädagogischen Konzept der Offenen Schule Kassel-Waldau entsprechend insbesondere dadurch, dass die Offene Schule Kassel-Waldau neue Formen der Zusammenarbeit mit kommunalen oder anderen Trägern der Jugendbildungs- und Jugendsozialarbeit entwickelt und erprobt.“


Zusammenhang:
Die Stadtteilarbeit der Offenen Schule Waldau ist verknüpft in einem Netzwerk aller professionellen Akteure, freien Trägern und ehrenamtlich Tätigen im Stadtteil zum Nutzen von Kindern, Jugendlichen und Eltern.


Zielsetzung:
Kinder und Jugendliche brauchen... einen lebendigen Stadtteil! Es kommt darauf an, einen lebendigen und interessanten Stadtteil zu gestalten, in dem Kinder und Jugendliche verschiedener Nationen gesund aufwachsen, spielen und lernen - möglichst gemeinsam, jedenfalls aber friedlich und mit Respekt für die Kultur anderer Gruppen in der Bevölkerung. Kinder und Jugendliche brauchen Erwachsene, die für sie arbeiten!


Einzelmaßnahmen:
Die Sicherung von außerschulischen Angeboten, die Schaffung von attraktiven Treffpunkten, die Zusammenarbeit mit den Wohnungsbaugesellschaften, der Versuch der Einwirkung auf die Bevölkerungsentwicklung im Stadtteil, die Verbesserung der Bilanzen von Jugendamt und Polizei.


Transfer:
Es gibt Bestrebungen, Teile der Konzeption “Stadtteilarbeit“ der Offenen Schule Waldau an anderen Schulen, in anderen Stadtteilen und in anderen Städten zu installieren.

Die erste Klassenfahrt zu Beginn der 5 – auf den Eisenberg!

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Jedes Jahr fährt der neu gebildete Jahrgang 5 kurz nach Beginn des Schuljahres „auf den Eisenberg“ – genauer gesagt in das „Feriendorf Am Eisenberg/Kirchheim" im Knüll, einem Freizeit- und Bildungszentrum der Stadt Hannover.

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Warum?
Die neu zusammengesetzten Klassen sollen sich in einer anregenden Umgebung kennen lernen, gemeinsam verschiedene Aktivitäten unternehmen, das Zusammenleben in einer größeren Gruppe lernen und -  Natur erleben. Beim Zusammenwachsen zu einer Klasse helfen uns die Kollegen von der Schulsozialarbeit, die mit verschiedenen Aktivitäten das Gruppenleben fördern und auch Anregungen für die Freizeitgestaltung geben.


 

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Die Gebäude und das Gelände eignen sich besonders für diese Altersstufe:

  • Immer zwei Partnerklassen sind in einem „Gehöft“ untergebracht;
  • es gibt jeweils Wohn- und Schlafbereiche für die Mädchen und Jungen einer Klasse, so dass noch keine festen Gruppen vorausgesetzt werden;
  • die Tageseinteilung kann von den Gruppen in eigener Regie vorgenommen werden, lediglich die „Essenslieferung“ erfolgt zu festen Zeiten;
  • das großzügige Gelände und die nähere Umgebung ist ideal zum Erkunden, Spielen, Beobachten und Sport-Treiben geeignet.

 

Was uns ganz wichtig ist:
Diese erste Fahrt ist eng mit dem Anfangskonzept verknüpft und eine Teilnahme ist verpflichtend. Bei finanziellen Engpässen helfen wir den Familien, die Fahrt zu finanzieren.
 

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Programmbeispiele (neben den Kooperationsspielen der Schulsozialarbeit):

  • Lagerfeuer
  • Farben aus der Natur herstellen
  • Wanderungen
  • Lagerrallye; naturkundliche Rallye
  • Hüttenbau
  • Spielenachmittage oder –abende
  • Theater / Szenen
  • Fußballturnier
  • Disco
  • Gute-Nacht-Geschichten
  • Tischtennis
  • Verkleiden, Schminken
  • Töpfern
  • Drachenbau

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aktualisiert Stand: 05.03.2019

Übersicht Zusatzangebote 2018/2019

 

Alle Zusatzangebote beginnen - bis auf wenige Ausnahmen - am 13.08.2018!

Die Zusatzangebote finden, wenn keine andere Zeit angegeben ist,

jeweils von 15.00 - 16.30 statt.

 

 

Wettbewerb „Starke Schule"
Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen

Landesentscheid am 12.02.09 in Wiesbaden und Bundesentscheid in Berlin vom 04.05. bis 06.05.09

Das Kurhaus in Wiesbaden beeindruckte uns alle sehr. Alles war perfekt organisiert. Die Präsentation unseres Konzeptes auf Schildern mit Bildern im Hintergrund durch unsere Schüler (Lotta, Bennet, Jessica und Elmahdi) hob sich „lebendig" von allen weiteren Präsentationen ab.
Unsere Schulband glänzte im kulturellen Beitrag. Danke an alle und Noah Tauche. Wir sind am 12.02. als Hessens beste Schule, die zur Ausbildungsreife führt mit dem 1. Platz prämiert worden. Für diesen Preis erhielten wir 5.000 €. Mit diesem Landessieg wurde die Teilnahme am Bundesentscheid in Berlin eröffnet.
Als erster Landessieger des Bundeslandes Hessen reisten wir (Frau Buchfeld, Armend Berbatovici, Leslie Till und ich) zur Preisverleihung im Bundesentscheid der „besten deutschen Schulen, die zur Ausbildungsreife führen", am 04.05.09 nach Berlin.
Die Landesverleihung im Kurhaus in Wiesbaden war schon ein Highlight und sehr gut organisiert, aber Berlin „toppte" alles. Die Unterbringung in Einzelzimmern und ein gut organisiertes Programm für uns und auch für die SchülerInnen sorgten für Wohlbefinden und Kurzweiligkeit.
Am Montag standen eine Stadtbesichtigung und der Besuch des Jüdischen Museums für die SchülerInnen an. Zeitgleich erhielten wir einen Vortrag über den „Umgang mit schwierigen Schülern". Dienstag war nun der Tag X: Geschniegelt und gestriegelt hieß es für uns um 8.45 Uhr Abfahrt zum Schloss Bellevue zur Preisverleihung und zum Empfang bei Horst Köhler. Aufgeregt waren wir alle, manche etwas mehr. Es war schon aufregend ins Schloss Bellevue einzutreten und die herrlichen Räume zu sehen. Armend und Leslie waren u.a. von den sehr hohen Türen beeindruckt. Der Auftritt zur Preisverleihung klappte fast perfekt. Bundespräsident Horst Köhler und Herr Dr. Hundt (Präsident der Deutschen Arbeitgeberverbände) gratulierten uns zum 5. Platz der „Starken Schule" auf Bundesebene.
Am Dienstagnachmittag nahmen wir an einer Netzkonferenz teil, während die SchülerInnen in verschiedenen Workshops den bunten Abend vorbereiteten. Graffiti, Skateboard, Comics, Sprechperformance, Rap, Theater sind einige Angebote gewesen, in denen die SchülerInnen aktiv arbeiteten und ihre Ergebnisse am Dienstagabend präsentierten. Leslie nahm am Comic-Workshop teil und Armend war der einzige „Tänzer" unter Mädchen. Die Präsentationen am bunten Abend (Dienstagabend) waren sehr gelungen. Das Ergebnis der Graffiti-Gruppe war super und hatte einen sehr guten Platz als „Bühnenbild". Die Comics waren ausgestellt und der Beitrag der Streetdance-Gruppe war so hervorragend, dass sie eine Zugabe geben mussten. Lag es vielleicht an Armends Éinlagen (Handstand....)? Wer unterrichtet ihn in Sport? Na ja, Armend war in diesen beiden Tagen so gefordert, dass er am Mittwoch leider krank im Bett lag, so dass der Besuch bei Herrn Boddenberg (Staatsminister der Hessischen Landesvertretung in Berlin) ohne ihn stattfinden musste. Armend „befahl" uns aber diesen Termin wahrzunehmen und bat uns um ein paar Stunden Ruhe und Schlaf, um die Rückfahrt besser antreten zu können.
Mit Herrn Boddenberg speisten wir in einem stilvollen Ambiente zu Mittag, stellten unsere Schule vor und unterhielten uns sehr gut, manchmal auch „kurzweilig". Nach einer Führung durch die Landesvertretung holten wir Armend aus dem Hotel für die Rückreise ab. Es ging ihm besser und nach vier Stunden kam nun endlich auch der Bereitschaftsarzt – leider etwas spät. Aber so groß ist Berlin nun einmal, alles benötigt dort mehr Zeit.


Fazit: Nach dem unerwarteten Landessieg hatte ich mir erhofft, auf Bundesebene unter den besten zehn Plätzen zu sein. Das haben wir mit einem 5. Platz mehr als erreicht. Unser ganzheitliches Konzept zur Berufsorientierung und zur Erlangung der Ausbildungsreife ist auf Bundesebene weit vorn. Aus diesem ehemaligen „Hauptschulpreis" ergibt sich, dass auch ein weitgreifendes Konzept für SchülerInnnen zur Vorbereitung auf weiterführende Schulen bzw. Studium entwickelt werden muss, um sie darauf oder aber auch auf eine Berufsausbildung gut vorzubereiten.

Heike Wulst-Everding

 

 

Der Fachbereich Informatik der OSW

Unterrichtskonzept

Computer und Internet sind schon seit Längerem zum selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags geworden. Ein ständig steigender Anteil der audiovisuellen Kommunikation bedient sich dieser Medien. In den letzten Jahren hat die Bedeutung von Sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter usw.) stetig zugenommen. Für Jugendliche ist es daher im Rahmen der sich entwickelnden Teilhabe an der gesellschaftlichen Kommunikation von großer Bedeutung, vielfältige Kompetenzen für die kreative Nutzung dieser Medien zu erwerben, aber auch, sich mit den Regeln und Gefahren der elektronischen Kommunikation im digitalen Zeitalter kritisch auseinanderzusetzen.
An der Offenen Schule Waldau wird dies im Rahmen eines Informatikunterrichts, der als eigenständiges Fach im Stundenplan konzipiert ist, ermöglicht. Alle Schülerinnen und Schüler lernen von der 6. bis zur 8. Klasse in kleinen Gruppen (mit halber Klassenstärke) den Umgang mit Computer und Internet. Dafür haben wir ein eigenes Curriculum und dazu passende Mindeststandards entwickelt. Am Ende ihrer Schulzeit erhalten sie ein schuleigenes Zertifikat, das ihre im Unterricht erarbeiteten Kompetenzen belegt. Im Jahrgang 9 und 10 können interessierte Schülerinnen und Schüler im Wahlpflichtbereich ihre Kenntnisse vertiefen und erweitern. Derzeit werden die Kurse Multimedia und Grafik-Design angeboten.
Das didaktisch-methodische Konzept unseres Unterrichts beruht auf selbständigem Lernen an offenen Aufgabenstellungen, deren Design Bezüge zum Fachunterricht und zum Freien Lernen enthält (eine Beispielaufgabe zum Download finden Sie weiter unten), darüber hinaus aber von den Schülerinnen und Schülern frei ausgestaltet werden kann. Dieses methodische Konzept verändert die Rolle des Lehrers: Er ist weniger Wissensvermittler, sondern zunehmend Moderator und Berater im selbstständigen Lernprozess.
Der Kernbereich des Unterrichts umfasst die folgenden Anwendungsbereiche:

  • Dateimanagement
  • Textverarbeitung
  • Internetrecherche
  • Kommunikation über E-Mail
  • Grafik
  • Bildbearbeitung
  • Tabellenkalkulation
  • Präsentation.

Daneben werden die Themen Datenschutz, Hard- und Software, Betriebssystem, Soziale Netzwerke und Fragen der Datensicherheit im Unterricht behandelt. Details können Sie dem schuleigenen Curriculum entnehmen. Übrigens: In den Pausen bleiben die Computer ausgeschaltet, denn Bewegung ist auch wichtig . . .

Hardware und Softwareausstattung
In der OSW stehen den Schülerinnen und Schülern ca. 125 Computer mit Internetanschluss in Klassenräumen und Computerräumen zur Verfügung, die miteinander über unseren Schulserver vernetzt sind. Jede Schülerin und jeder Schüler besitzt einen persönlichen Zugang mit Benutzername und Passwort, für die sie bzw. er selbst verantwortlich ist. Eine Benutzerordnung regelt das Umgehen mit dem Computer und den persönlichen Daten. Darüber hinaus verfügt die OSW über Smartboards, Notebooks und Beamer für Präsentationen, Digitalkameras und Videokameras für multimediale Schülerprojekte, die in einem eigenen Videoschnittraum bearbeitet werden können. Bei der Verwaltung des Schulservers und der Beschaffung von Mediengeräten arbeiten wir mit dem Medienzentrum Kassel zusammen.
Seit 2010 nutzen wir auf allen Computern im pädagogischen Netzwerk ausschließlich Linux (Open-Suse) als Betriebssystem. Für praktisch alle Anwendungen steht Open-Source-Software (Libre-Office, Gimp, Inkscape, Scribus usw.) zur Verfügung. Neben pädagogisch-didaktischen Gründen hat die Nutzung von Linux weitere Vorteile für die OSW:

  • Das Betriebssystem einschließlich aller Anwendungen sind kostenlos.
  • Eine fortlaufende Aktualisierung ist jederzeit ohne zusätzliche Kosten möglich. Somit kann immer eine aktuelle Umgebung zur Verfügung gestellt werden – sowohl was den Einsatz neuer Programmversionen, als auch was die Systemsicherheit betrifft.
  • Es besteht keine Gefahr durch Viren. Das System und die Benutzerdaten sind somit vor Schadprogrammen geschützt. Auf einen Virenscanner, der zusätzliche Kosten verursachen würde, kann verzichtet werden.
  • Auf Hardware-Schutzvorrichtungen für das System (PC-Wächter) kann ebenso verzichtet werden – eine weitere Kostenersparnis.
  • Die Entwicklung und Verbreitung von Open-Source-Software (wie etwa Linux) folgt einem altruistischen Grundverständnis im medialen Bereich. Dies passt zum pädagogischen Konzept der OSW mit der Zielsetzung von Offenheit, Gemeinsamkeit, Kreativität und Selbständigkeit.


Entwicklungen der letzten Jahre und Ausblick
In den beiden vergangenen Jahren haben wir unser Systemkonzept weiterentwickelt und die apparative Ausstattung erweitert. Wir arbeiten mit der Lernplattform Moodle (Modular Object-Oriented Dynamic Learning Environment), die wir sowohl als Instrument im Unterricht (dies gilt auch für den Fachunterricht außerhalb der Informatik) wie auch in der schulischen Kommunikation in Teams und Fachgruppen nutzen. Ein 2012 angeschaffter Notebookwagen ist noch in der Erprobungsphase. Er kann im Fachunterricht und im Freien Lernen quasi als mobiler Computerraum genutzt werden. Ein eigener Multimedia-Raum mit Beamer und Smartboard wird vielfältig im Unterricht eingesetzt. Die wichtigste Aufgabe der Zukunft wird die Erneuerung der Vernetzung in der OSW sein. Die bestehende Verkabelung stammt noch aus den 90er Jahren und muss dringend an die heutigen technischen Voraussetzungen und Standards angepasst werden.

 

 


 

 

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Fachvorsteher: Burkard Lutz

 

 

 

 

Sportunterricht an der Offenen Schule Waldau

 

Der Sportunterricht an der OSW basiert auf einem schulinternen Lehrplan, der von den SportlehrerInnen in Anlehnung an die Rahmenrichtlinien aufgestellt wurde, und der als Grundlage für den Unterricht in den Jahrgängen 5-10 dienen soll.

In den Jahrgängen 5 und 6 findet der Sportunterricht im Klassenverband statt.

In den Jahrgängen 7 und 8 wird das Fach Sport in getrennt geschlechtlichen Gruppen unterrichtet. Dabei bilden jeweils die Jungen und die Mädchen zweier Parallelklassen eine Lerngruppe. Getrennt geschlechtlicher Sportunterricht hat jedoch nicht zur Folge, dass die Jungen von einem Lehrer und die Mädchen von einer Lehrerin unterrichtet werden.

In den Jahrgängen 9 und 10 findet der Sportunterricht wieder im Klassenverband statt.

 

Darüber hinaus gibt es im außerunterrichtlichen Bereich eine Vielzahl an Sportmöglichkeiten. So können die SchülerInnen an den Zusatzangeboten (Arbeitsgemeinschaften) Handball, Fußball, Basketball, Tischtennis, Badminton, Kanu, Klettern, Inline Skaten, Judo, Schwimmen, Selbstverteidigung. Tanzen und Hip-Hop teilnehmen.

In der einstündigen Mittagspause ist die Sporthalle der OSW geöffnet. Dort können sich die SchülerInnen ebenfalls sportlich betätigen.

 


 

 

Fachvorsteher: Tobias Schmidt



Unterricht im Klassenverband


In enger Zusammenarbeit mit Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche wird an der OSW ein modellhaftes Konzept für einen Religionsunterricht umgesetzt, der zwar formal konfessioneller Religionsunterricht (in der Konfession der Unterrichtenden) ist, jedoch auch nicht- bzw. andersgläubigen Schülerinnen und Schülern die Teilnahme und somit die Durchführung im Klassenverband ermöglicht.

 

Vertreter des Bischöflichen Generalvikariats in Fulda und das Pädagogisch-Theologische Institut (PTI) in Kassel unterstützen durch zahlreiche Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen seit mehr als 15 Jahren die Fachkolleginnen und -kollegen. Seit fünf Jahren gibt es regelmäßig halbjährlich eine schulinterne Lehrerfortbildung (SCHiLF), die in diesem Rhythmus auch fortgesetzt werden soll.


Reflexion, Überarbeitung und Zustimmung zur weiteren Umsetzung dieses Konzeptes erfolgen in so genannten "Religionsgesprächen", die alle ein bis zwei Jahre stattfinden und von Vertretern der Kirchen, der Schulaufsicht, der Schulleitung und des Fachbereiches geführt werden.

 


 



 

 


Physik an der Offenen Schule Waldau


Klassenstufen 5 - 8: Lernbereich "Integrierte Naturwissenschaften"
In den Jahrgängen 5 - 8 sind die Naturwissenschaften in der OSW als Lernbereich integriert. Sie werden dort als zweistündige Blockstunde einmal pro Woche unterrichtet, was unterhalb der vorgeschriebenen Stundenzahl  der Stundentafel liegt. Viele naturwissenschaftliche Phänomene werden in diesem Unterricht aus Anwendungszusammenhängen abgeleitet. Die behandelten physikalischen Inhalte ergeben sich anhand des Naturwissenschaften-Rahmenplans (z. B. statt "Wärmelehre" jetzt "Wetter"). Dieses Konzept wird in den Jahrgangsstufen 9 und 10 indirekt weitergeführt. (Themengebiete siehe unter "
Naturwissenschaften").

 


Klassenstufen 9 und 10
Das Stundendefizit der unteren Jahrgänge wird mit einem flexiblen Modell in den Jahrgangsstufen 9 und 10 wieder ausgeglichen durch einen jeweils zweistündigen Unterricht in den Fächern Physik, Chemie und Biologie. Die Schülerinnen und Schüler wählen sich halbjährlich nach Beratung selbst nach Neigung, Abschlusserwartung und Anspruchsniveau der Kurse ein. Der Unterricht findet auf drei Niveaus (*-, **-, ***-Kurse) statt. Die Kurse sind themenbezogen und decken sowohl die Rahmenpläne Physik als auch die Rahmenpläne Naturwissenschaften ab (siehe "Auswahlstruktur für Themen/ abschlussorientierte Kurse ...".


Experimentieren im "Offenen Labor"
Im Fach "Freies Lernen" besteht im Rahmen so genannter "Freier Vorhaben" die Möglichkeit der "freien" Forschung im Rahmen der Experimentier- und Präsentationsmöglichkeiten der Schule, z. B. mit der Photovoltaikanlage der Schule, Solarkoffer, Energie-Aktion der Schule, Umwelt-Analysen, Bau von Funktionsmodellen, Gewinnung von Duftstoffen, Herstellung von Kosmetika, ....




Die Kurse in den Jahrgängen 9 und 10

• 9/1

*   Wir untersuchen physikalisch die Maschinen im Alltag
**  Geräte und Maschinen erleichtern die Arbeit im Alltag
*** Entwicklung von Maschinen



• 9/2
*   Wir experimentieren mit Licht und Strom
**  Vom Experiment zum Gesetz (und umgekehrt)
*** Messen, Definieren und Modellbildung in der Physik


• 10/1
*   Energie kostet Geld
**  Elektrizität und Wärme im Alltag
*** Energie und Umwelt

 

 


• 10/2
*   Was ich schon immer von Natur und Technik wissen wollte
**  Bedeutende Entdecker und Erfinder verändern das Leben
*** Naturwissenschaft und Gesellschaft - die Entwicklung des Weltbildes in der Physik

 



 

 


 

Mensadienst 6E
Mo., 21. Okt. - Fr., 25. Okt.
OSW Baut: Workshop 2
Di., 22. Okt., 13:30 Uhr - 17:00 Uhr
OSW baut: Lenkungsgruppe
Mi., 23. Okt., 13:30 Uhr - 15:30 Uhr
Teamsitzung
Mi., 23. Okt., 15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Essen für die Eltern der neuen 5 in der Mensa
Do., 24. Okt., 18:00 Uhr
TSK
Fr., 25. Okt., 08:00 Uhr - 08:45 Uhr
Mensadienst 6F
Mo., 28. Okt. - Fr., 1. Nov.
Fachkonferenz Mathematik, Kunst, Sport
Mi., 30. Okt., 15:00 Uhr - 17:00 Uhr