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Werkstattabend

 

2017
 

 

FREITAG # 24.11.2017 # AB 17 Uhr

Programm folgt in Kürze!

 

 

 AKTUELLES

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Planungsgespräch von Schulelternbeirat und Schulleitung.

Neben dem Vorstand des SEB sind auch andere interessierte Eltern herzlich eingeladen.

24.11.2017, 16:00 – 16:45 Uhr

 

 
   

 

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Comenius-Projekt

Erasmus Woche an der OSW

000thumb erasmus osw 3.2017.16Im Rahmen des Erasmus+ Projekts „My Everest, Your Molehill“ waren für eine Woche 43 Schüler und Lehrer aus unseren Partnerschulen in Österreich, Belgien, der Türkei, Ungarn und Spanien zu Gast an der OSW. Sie wurden mit einem bunten Programm von den Klassen 6e, 8c und 9c empfangen und durch die Schule geführt. Die Gäste waren gekommen um mehr über das Freie Lernen an der OSW zu erfahren.

Erasmus+ Treffen „My Everest , your molehill“ an der NMS Puntigam in Graz, Österreich

Wie an der OSW, so gibt es an unserer österreichischen Partnerschule eine große Zahl von Schülerinnen und Schüler, die aus verschiedenen Ländern nach Österreich gekommen sind. Um ein friedliches Miteinander zu schaffen und eine gute Lernatmosphäre herzustellen  liegt in der pädagogischen Arbeit der Schule ein Schwerpunkt auf dem Erlernen eines toleranten Umgangs miteinander. Zu diesem Thema haben die Schülerdelegationen von allen Projektschulen zusammen mit ihren österreichischen Gastgebern vom 2. bis 8. Oktober 2016 gearbeitet und ihre Ergebnisse am Ende der Woche präsentiert. Auf Ausflügen haben alle gemeinsam die Umgebung erkundet und viel über die steierischen Spezialitäten erfahren.

Unser Trip nach Manlleu in Spanien

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes „My Everest your Molehill“ waren wir in der katalanischen Stadt Manlleu und lebten 6 Tage bei Gastfamilien. Am Sonntag früh ging es los mit der Reise von Kassel Wilhelmshöhe, über den Frankfurter Flughafen, den Flughafen in Barcelona mit dem Zug nach Manlleu. Gerade als wir begannen auszusteigen und froh waren endlich das Ziel erreicht zu haben, schloss sich die Tür des Zuges und fuhr mit Johanna, Alexandra und Herrn Fabry weiter zur nächsten Station. Da waren wir wohl nicht schnell genug. War aber zum Glück alles kein Problem, schließlich war ja jeweils ein Lehrer draußen und einer im Zug und so wurden halt alle an der nächsten Station eingesammelt. Abends sind wir dann noch zusammen mit unseren Gastfamilien Pizza essen gegangen. Dabei hat Florian eine blonde Frau auf Deutsch vollgelabert, da er dachte es wäre Frau Thienemann und die arme Spanierin war ganz verdutzt.

Am Montag haben wir die Schule von unseren Austauschschülern erkundet und über Präsentationen die Schulen der Projektteilnehmer aus Spanien, Belgien, Österreich und der Türkei kennengelernt. Uns ist aufgefallen, dass die Schule in Manlleu zwar viel kleiner aber dafür technisch sehr gut aufgestellt ist und viel mit neuen Medien arbeitet. Wir mussten uns dann erstmal daran gewöhnen, dass die Spanier ganz andere Essenszeiten haben als wir, dort gibt es nämlich meist erst so gegen 14 Uhr Mittagessen und das Abendessen nie vor 20.30, eher noch später.

Am Dienstag haben wir uns in der Schule getroffen und sind gemeinsam nach Vic gefahren. Die Busfahrt war ziemlich anstrengend, da die Spanier(innen) es faszinierenderweise geschafft haben noch lauter zu sein als wir zuhause in der Klasse, dabei dachten wir, dass das unmöglich ist. In Vic haben wir uns an einem Tió (de nadal) versammelt. Das ist quasi der katalanische Weihnachtsmann in Form eines Baumstamms. Der typische Brauch ist es, dass man ihn erst füttert und dann schlägt. Wenn man ein liebes Kind war, dann bekommt man Geschenke. Perfekt also für Denis, man darf etwas kaputt machen und wird dafür mit Geschenken belohnt. Da es dort so kalt war, haben wir uns alle erstmal warme Wollsocken gekauft. Dann haben wir einen Film über Vic angeschaut und hatten anschließend Zeit zum Shoppen. Wir sollten dabei Fotos von den Sehenswürdigkeiten machen für die Georeferencing Plattform, mit der wir an der Schule in Manlleu arbeiten sollten. Zurück in Manlleu gingen wir Mädchen dann noch mit unseren Gastfamilien Schlittschuh laufen.

Am Mittwoch kam dann der Tag, auf den wir uns am meisten gefreut haben – denn wir fuhren nach Barcelona. Wir hatten wahnsinnig Glück, denn an dem Tag war es so heiß (20°C), wie es seit 1914 nicht mehr an einem Dezembertag in Barcelona (Anmerkung von Denis: Das war wahrscheinlich so heiß, weil Johanna da war). Zuerst sind wir zur Sagrada Familia gelaufen, die von Gaudi gebaut wurde und anschließend haben wir uns auch noch Häuser von ihm angeschaut. Danach hatten wir 2 Stunden Freizeit um uns Barcelona anzugucken und zu shoppen, was für eine Stadt wie Barcelona natürlich viel zu wenig Zeit ist. Anschließend haben wir uns wieder getroffen und gemeinsam den Weihnachtsmarkt in der Altstadt besucht, der voll war von den Caganer (übersetzt Scheißer) Figuren. Das sind Figuren mit runtergelassener Hose, die man bei dem Akt des Scheißens sieht. Diese stellen sich die Katalonier in die Weihnachtskrippen, was Glück bringen soll.
Am Donnerstag sind wir dann nach Montserrat in die Berge gefahren. Da Frau Thienemann uns am Mittwochabend noch geschrieben hat, dass es sehr kalt dort oben werden soll, hat Johanna sich extra warm angezogen mit flauschig gefüttertem Pullover. Nur ist Frau Thienemann leider wahnsinnig schlecht in Sachen Wettervorhersage und die Temperaturen lagen wieder so um die 20°C, Frau Thie-nemann musste sich also so einiges anhören. Hochgefahren sind wir mit einer steilen Gondel, den Rest sind wir dann gelaufen. Wir haben für den Weg nach unten doppelt so lange gebraucht wie vorgesehen, da wir sehr viele schöne Bilder in der traumhaften Landschaft gemacht haben. Nachmittags waren wir dann in der Schule und haben dort gelernt, wie man die Georeferencing Plattform genutzt. Dort kann man Punkte auf der Weltkarte, wie zum Beispiel Sehenswürdigkeiten markieren und mit Bildern, Videos und Text beschreiben. Außerdem haben wir gelernt wie man Logos gestaltet, da wir gemeinsam ein Projektlogo gestalten sollten.

Am Freitag haben wir unsere Logos fertig gestaltet und das Georeferencing Training abgeschlossen. Nachmittags haben wir uns getroffen um Manlleu zu erkunden, was allerdings etwas später wurde, da Johanna von dem Hund ihrer Gastfamilie mit Nassfutter angefallen wurde und sich erstmal wieder umziehen musste. Nachdem wir einen Bastelladen leergekauft haben, haben wir Crêpes gegessen. Da mussten wir feststellen, dass wir Frau Thienemann neben den Wettervorhersagen auch noch das Essen beibringen müssen. Sie und Denis haben sich dabei nämlich ziemlich eingesaut. Dank Denis wunderbaren Orientierungskünsten haben wir uns dann erstmal total verlaufen und kamen gerade noch rechtzeitig abends zur Abschlussfeier in der Schule an. Bei der Abschlussfeier wurde gemeinsam mit allen Teilnehmern und ihren Gastgebern gegessen und dann wurden Weihnachtslieder gesungen. So mussten auch wir unsere grandiosen Gesangskünste bei einem deutschen Weihnachtslied zur Schau stellen, da merkt man halt, dass Herr Tauche fehlt. Anschließend ging die große Heulerei los, da wir uns alle so lieb gewonnen haben und gar nicht mehr ohne die anderen wollten. Es wurden auch noch sehr viele Fotos gemacht. Zum Glück gibt es aber ja WhatsApp, Snapchat, Instagram und Co um in Kontakt zu bleiben.
Auch auf dem Rückflug rissen die kleinen Pannen nicht ab und Johanna hat Denis Cola über die Hose geschüttet, so dass er ziemlich sauer wurde und erstmal nicht mehr mit ihr reden wollte. Das hat aber natürlich nicht lange angehalten.
Es war eine unvergessliche Zeit und wir werden die anderen Teilnehmer sehr vermissen.
Johanna Fuhrmann und Denis Zaj, 9c, Alexandra Mindlin und Florian Eisenkolb, 8c

 

Spain   At Sagrada Familia

Spain - At Sagrada Familia

Spain   In good weather

Spain - In good weather

Spain   Visiting Montserrat

Spain - Visiting Montserrat

Unser Projekttreffen in Pècs, Ungarn

Hungary   School tourDie Zeit in Pécs war sehr schön. Wir haben viele neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt. Der erste Eindruck meiner Gastfamilie war sehr gut, denn sie waren sehr gastfreundlich und sympathisch. Als ich ankam, sind wir in einem Restaurant zum Essen gegangen. Meine Familie hat sowieso fast jeden Tag im Restaurant gegessen und sich sehr ungesund ernährt. Das war manchmal etwas nervig, weil ich das nicht gewohnt war. Direkt am ersten Tag ging's los mit dem vollen Programm: Wir haben eine Kennenlernrunde in der Schule gemacht und dann eine Riesentour durch die Stadt unternommen. Am Nachmittag waren Anouk und ich mit unseren ungarischen Gastgeberinnen in der Stadt shoppen. Das Wetter war ausgezeichnet und wir waren gut gelaunt. Am Dienstag ging's zum See Orfü und Mittwoch wieder zurück. Donnerstag fuhren wir zu einem Bio-Kraftwerk und haben nachmittags in der Schule zusammengetragen, was wir gelernt haben. Freitag haben wir einem Fernsehturm bestiegen, von dem man einen tollen Ausblick über ganz Pécs hatte. Das war sehr schön. Abends gab es in der Schule eine Abschlussfete mit Pizza und viel Tanz. Insgesamt werde ich die Zeit in Pécs in guter Erinnerung behalten und sie sehr vermissen.
Helin Sarikaya, 9c

Comenius und Erasmus+ Projekte an der OSW

Seit dem Jahr 2000 hat die OSW sieben europäische Projekte initiiert und erfolgreich durchgeführt.
In allen Projekten sind sich Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler begegnet, haben umfangreiche kulturelle Vielfalt erleben können und viel über ihre Partner, deren Schulen und Hei-matorte erfahren. Sie haben sich bei der gemeinsamen Arbeit gegenseitig kennen gelernt, miteinander gegessen, gefeiert und die Gegend erkundet. Dabei  waren die vielfältigen Gemeinsamkeiten und die gegenseitige Wertschätzung für die Andersartigkeit der Partner stets im Fokus. Die Schülerinnen und Schüler haben nicht nur erfahren, wie es ist, ihre Schule als Gäste in einem fremden Land  zu repräsentieren, sondern auch als Gastgeber ihren Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt in einer gastfreundlichen Atmosphäre zu bieten.
Mit vielen Schulen verbindet die OSW eine lange Tradition des Austauschs von pädagogischen Ideen und deren Umsetzung in den Schulalltag.

2000 – 2003
SMILE
With partner schools in
Graz/Österreich and Luxembourg/Luxembourg

2004 – 2005
ACT –  The klenge Prince
With partner schools in
Graz/Österreich and Luxembourg/Luxembourg

2005 – 2008
The European Teenage Experience
With partner schools in
Serres/Greece, Krakow/Poland, Recanati/Italy,
Cirencester/England and Västerås/Sweden

2008 – 2010
My Europe? Your Europe? Our Europe!
With partner schools in
Graz/Austria and Cirencester/United Kingdom

2009 – 2011
21st Century Learners – Visions of our Future
With partner schools in
Marlborough/United Kingdom, Pécs/Hungary,
Herzele/Belgium and Prague/Czech Republic

2012 – 2014
ETTs – European Tales and Treasures
With the following partner schools
Pamukyazı Tamsa Seramik İlköğretim Okulu, Izmir/Turkey
WICO Campus Mater Dei, Overpelt/Belgium
Institut Antoni Pous i Argila, Manlleu/Spain
Základní škola, Prague/Czech Republic
NMS Puntigam, Graz/Austria
Mezöszél, Pécs/Hungary

 

2015 – 2018
My Everest – Your Molehill
With the following partner schools
Pamukyazı Tamsa Seramik Fabrikasi A.S Ortaokulu, Izmir/Turkey
Institut Antoni Pous i Argila, Manlleu/Spain
Sintpaulusinstituut, Herzele/Belgium
NMS Puntigam, Graz/Austria
Mezöszél, Pécs/Hungary


Im letzten Projekt „European Tales and Treasures” stellte jede Schule ein Märchen, eine Sage oder eine Legende aus ihrer Region vor und überreichte den Text in einer gemeinsamen Projektschatzkiste. Die anderen Partner entwarfen dazu Cartoons, Poster, Filmsequenzen, Lieder oder  Spielszenen und brachten sie mit zu den gemeinsamen Treffen, wo alle Ergebnisse präsentiert und zu einem ge-meinsamen Produkt zusammengefügt wurden. An jeder Partnerschule fand ein Projekttreffen statt, zu dem Schülerinnen und Schüler als Botschafter ihrer Schulen mit ihren Lehrern anreisten. Am Ende des Projekts wurde eine gemeinsame europäische Geschichte geschrieben, für eine Bühnenaufführung inszeniert und an der belgischen Partnerschule unter großem Beifall aller Gäste aufgeführt.
In diesem Projekt arbeiteten die Klassen von Herrn Tauche, Herrn Fabry und Frau Moch fächerüber-greifend und jahrgangsübergreifend gemeinsam mit.


Ergebnisse und Produkte dieses Projekts findet man unter http://ettcomenius.blogspot.de/.
Das Projekt wurde mit dem European Quality Lable von eTwinnng ausgezeichnet.

 

Im Projekt von 2015 bis 2018 “MY EVEREST – YOUR MOLEHILL: Cooperatively conquering challenges in the European classroom” erfuhren wir in einem Austausch guter Praxis voneinander, wie unterschiedliche Lernprozesse effektiver gestaltet werden können. An jeder Partnerschule fand ein internationales Treffen stattfinden, bei dem die teilnehmenden Lehrer und Botschaftsschüler neue Methoden erlernten, die sie mit an ihre Schulen brachten, dort vorstellten und mit ihren Mitschülern ausprobierten, immer mit dem Ziel innovative Methoden in ihre alltägliche Unterrichtarbeit einfließen zu lassen. Der internationale Kontext und die Anwendung der englischen Sprache in authentischen Situationen der unterschiedlichsten Art stellten dabei besondere Herausforderungen dar.

Botschaftsschüler aus den Klassen 7e, 9c und 10c und ihre Klassenlehrerinnen nahmen an allen bisherigen Projekttreffen teil und sind davon überzeugt, dass die damit verbundenen Erfahrungen alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeit stärken und den europäischen Gedanken vertiefen.

Auf der Projektwebsite http://meym1517.blogspot.de und im twinspace https://twinspace.etwinning.net/10000/pages/page/52836 sind alle bisher erstellten Produkte, wie auch Bilder und Berichte von den Treffen, dokumentiert.

Das Erasmus Projekt war echt der Hit!
Da mache ich gern nochmal mit.
Ausflüge, Spiele und leckere Speisen.
So macht es wirklich Spaß zu reisen.
Spanien, Ungarn, Belgien, Österreich, Türkei,
neuen Bekanntschaften sind überall dabei.

Jedoch hätten zwei Wochen mehr gepasst,
denn wenn man alles zusammenfasst,
hatte man sich am Ende gerade gewöhnt,
nach Streitereien mit allen versöhnt,
alle soeben ins Herz geschlossen,
und mit viel Spaß und Liebe begossen!

Nun wurden alle verabschiedet,
die Freundschaften mit Tränen besiegelt.
Wir vermissen alle wirklich sehr,
bleiben in Kontakt für Jahre und mehr.
Wir werden unser Bestes versuchen
und uns alle gegenseitig besuchen.

Ich hoffe so ein Projekt wird es bald wieder geben.
Ich persönlich würde sehr danach streben.
Alexandra, Teilnehmerin des Projekts „My Everest - Your Molehill“

Man bekommt einen anderen Eindruck von dem Land, als wenn man mit seiner Familie in einem Hotel untergebracht ist. Außerdem habe ich das Gefühl jetzt viel besseres Englisch zu sprechen. Erasmus+ ist ein sehr spannendes Projekt, bei dem man viele neue Freunde und Kontakte aus allen möglichen Ländern bekommt.
Anouk, Teilnemerin des Projekts „My Everest - Your Molehill“

Comenius ist eine tolle und außergewöhnliche Möglichkeit Europa zu entdecken und
mit Schülern aus anderen Ländern in Verbindung zu treten.
Vera und Paula, ehemalige Schülerinnen der OSW und Teilnehmerinnen des Projekts „ETTs“


It’s important to begin with the young people like the Comenius project does.
We are the future and we are able to change something.
Melisa, ehemalige Schülerin der OSW und
Teilnehmerin des Projekts „The European Teenage Experience“

 

 

Kalender 2013 pdf_icon
Project meeting in Kassel 2013 pdf_icon

  

 

Küchendienst 9b
Mo., 20. Nov. - Fr., 24. Nov.
AG FL
Mi., 22. Nov., 15:00 Uhr
Werkstattabend
Fr., 24. Nov., 17:00 Uhr - 20:00 Uhr
Küchendienst 9c
Mo., 27. Nov. - Fr., 1. Dez.
Koordinationsgruppe
Di., 28. Nov., 15:00 Uhr
Probenfahrt der Bläserklassen 7/8, Jazz-Combo
Mi., 29. Nov. - Fr., 1. Dez.
Fachkonferenz GL
Mi., 29. Nov., 15:00 Uhr - 17:00 Uhr